Die Pfarrkirche

Formal Sur Le Web Drugstore. Des Médicaments Génériques Et Modèles Avec 100% De Plaisir Garanti. Livraison Rapide Par Courrier Ou Par Avion. Toute Personne En Mesure D’acquérir Rentable à L’intérieur De La Pharmacie à La Maison énumérés Ici go right here Simplement! Avec Une Excellente Réduction De Prix. Avec Ma Commande était Un échantillon Gratuit.
Sur Internet Pharmacie Du Canada. Merveilleuses Réductions. Tarifs Idéaux. Elle Aimerait Vraiment Découvrir Facilement La Valeur Minimale à L’intérieur De La Pharmacie De Lyon Sur Cette Page kamagra pas cher 100mg. Vous N’avez Vraiment Pas Besoin D’une Ordonnance Pour Obtenir Les Médicaments. Merveilleuses Réductions Le Week-end.
Jeder Gast verlangt, kostenlos Medikamente für eine längere Erektion in der Apotheke ohne Rezept hier einfach zu bestellen! Und erhalten Sie kostenlosen Versand. Sie versprechen eine schnelle Lieferung per Kurier oder Luftpost. Hier sind sie verdient auf Krebs In einem Januar-Februar 2017-Bericht der FDA-Zulassung Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer als Elemente, die in 16 Studien mit 3.

Die Römisch-katholische Kirche

Harmanschlag in der Marktgemeinde St. Martin NÖ, ist dem HL. Wenzel geweiht. Die Kirche und der Friedhof stehen unter Denkmalschutz.

 

Pfarrkirche Harmanschlag

In der Mitte des 13. Jahrhunderts und 1395 wurde eine Pfarre genannt. Die Kirche war anfänglich eine romanische Kirche mit einem Westturm und wurde von 1497 bis 1523 zur spätgotischen Hallenkirche umgebaut. 1544 war die Pfarre unbesetzt. 1627 wurde die Kirche eine Filialkirche von St. Martin. 1784 wurde die Kirche wieder zur Pfarrkirche erhoben. 1894/1895 erfolgte unter der Leitung des Baumeisters Ignaz Knapp eine neugotische Erweiterung und der Zubau eines Chores.

Architektur

Die von einem Friedhof umgebene erhöht stehende Pfarrkirche hat einen mächtigen romanischen Westturm mit einem gotisierenden Schulterbogenportal. 1746 wurde der Turm erhöht und erhielt rundbogige Schallfenster und einen barocken Glockenhelm. Das Langhaus – im Kern romanisch – und der einjochige Chor mit Fünfachtelschluss und Strebepfeilern haben gotisierende Spitzbogenfenster aus 1894/1895. Im Norden des Chores wurde in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Sakristei angebaut. Die Kirche zeigt außen ein Kruzifix aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, Grabsteine aus 1677 und 1849 und ein Grabmal als Eisenpfeiler aus 1866.

Das Langhaus als ehemaliger romanischer Saalraum wurde um 1500 zu einer zweischiffigen dreijochigen Halle mit einem gotischen Kreuzrippengewölbe aus zwei Achteckpfeilern und Wandpfeilern umgebaut und 1894/1895 mit einer dritten Achteckstütze und einem Rippendreistrahl zum eingezogenen abgefasten Triumphbogen um ein östliches Joch erweitert. Die Orgelempore hat eine neugotische Holzbrüstung. Der Chor aus 1894/1895 hat ein Kreuzrippengewölbe auf polygonalen Konsolen. Die Glasmalereien aus 1895 sind ornamental und im Chorschluss figural mit Josef, Wenzeslaus und Anna.