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Die Chronik unseres Vereins &
die Geschichte von Harmanschlag

Der Dorferneuerungsverein Harmanschlag wurde im Jahr 1972 von den Gründungsmitgliedern Herrn Minichshofer Helmuth, Herrn Reiter Eduard und Herrn Glaser Karl mit Unterstützung eines Beamten des Landes NÖ als Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein Harmanschlag gegründet.

Sinn und Zweck des Vereines waren und sind Erhaltung und Verschönerung des Ortsbildes, im Besonderen die Pflege der Baudenkmäler, Erhaltung und Wahrung der ländlichen Traditionen, sowie der Förderung des Fremdenverkehrs in der Region.

Der Mitgliederstand betrug bereits kurze Zeit nach der Gründung 35 Personen.

Mit einem Wandertag im Jahre 1972 begann der Reigen vieler Veranstaltungen, im Jahr 1973 wurde der erste Internationale Wandertag durchgeführt.

Diese Wandertage wurden von der Bevölkerung rege in Anspruch genommen und waren des Öfteren in den lokalen Medien auf Grund von Teilnehmerrekorden vertreten. Diese Wandertage wurden 32 Jahre lang durch den Verein betreut und durchgeführt.

Es folgten viele Veranstaltungen, von denen auszugsweise einige Erwähnung finden sollten: 1985 Rockertanz im Gemeindesaal, 1986 Federtanz, 1987 Sautanz. Diese Tanzveranstaltungen wurden immer gut besucht.

Einer der wichtigen Aufgaben bzw. Zielsetzung war und ist die Erhaltung und Verschönerung des Ortsbildes, wobei die Tätigkeiten mit der Verschönerung des Kirchenplatzes begonnen wurden, in dem dieser im Sommer monatlich gemäht und gesäubert wurde.

Im Jahre 1984 wurde auf Anregung der damaligen Obfrau OSR Puchner begonnen, die Müllhalde hinter dem Kirchenplatz zu räumen. In weiterer Folge wurde der Bach von Unrat gesäubert und die Brücken mit Blumenschmuck versehen.

Teile des Gewinnes wurde meist, wie man heute sagen würde, caritativen Zwecken zugeführt. So wurden Familien unterstützt die unverschuldet in eine Notlage geraten sind.

1987 sollte besonders hervorgehoben werden, da in diesem Jahr die Idee eingebracht wurde einen Bauernmarkt zu veranstalten. Dieser wird seither im August zu Maria Himmelfahrt abgehalten, und stellt für den Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein mittlerweile die arbeitsintensivste Veranstaltung des Jahres dar.

1987 wurde die Idee geboren ein Heimattreffen für die Ortschaften Harmanschlag, Angelbach, Fischbach, Joachimstal und Althütten zu organisieren. Dieses sollte im Zuge des Bauernmarktes abgehalten werden. Am 14. August 1988 fand bereits das erste Heimattreffen im GH Stegmühle unter reger Teilnahme statt. Dieses Event findet bis zum heutigen Datum in einem fünf Jahres Rhythmus statt.

1992 unter dem Obmann Edwin Eberl wurde das Projekt „Bepflanzung der Stützmauer“ in Angriff genommen. Hierbei wurde die Mauer entlang der Ortsstraße mit Rankgitter versehen und im Anschluss begrünt. Auch wurde in diesem Jahr die Änderung des Geschäftsjahres von 1. November bis 31. Oktober des Folgejahres beschlossen.

1994 wurde die langjährige Obfrau OSR Gertrude PUCHNER zum ersten Ehrenmitglied des Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein Harmanschlag ernannt.

1995 ersuchte die Katastralgemeinde Angelbach um eine finanzielle Zuwendung zur Renovierung der Kapelle und der Errichtung eines Kinderspielplatzes, dieser wurde in der angesuchten Höhe beschlossen und übergeben.

1996 wurden durch Herrn Thomas SAMHABER die Landschulwochen nach Harmanschlag gebracht, die Organisation übernahm der Dorferneuerungs-, Fremdenverkehrs-, und Verschönerungsverein. Der Beschluss zum Beitritt zur NÖ Dorferneuerung wurde ebenfalls in diesem Jahr beschlossen und vollzogen.

1997 wurde das Projekt Kirchenbeleuchtung in Angriff genommen, die am Heiligen Abend desselben Jahres feierlich und voller Stolz in Betrieb genommen werden konnte. Die laufenden Kosten werden durch alle ortsansässigen Vereine getragen.

2000 wurde der Vorplatz beim ehemaligen Gemeindehaus neugestaltet. Im Zuge dessen stellte man eine große Wanderkarte, an der die Wanderwege der Region dargestellt werden, auf. Weiters wurde für jeden Verein eine Werbevitrine montiert.

2001 besuchte uns Radio 4/4tel im Gemeindesaal, im Anschluss wurde ein lustiges und sehr gut besuchtes Gschnas veranstaltet.

2002 war ein sehr arbeitsintensives Jahr. Der Ortsplatz wurde durch die Gemeinde St. Martin neugestaltet. Der Verein übernahm die Verschönerung desselben, indem er die florale Gestaltung durchführte. Die Betreuung dessen obliegt bis Dato dem Verein. In der Adventzeit feierten wir 30 Jahre FV Harmanschlag und OSR Gertrude PUCHNER wurde zur Ehrenobfrau ernannt.

2004 Neugestaltung bzw. Errichtung eines Biotopes bei der Statue des Heiligen Florians. Die Projektplanung erfolgte durch die Mitglieder des FV Harmanschlag, dabei wurde die Errichtung eines Biotopes samt Bepflanzung und Beleuchtung umgesetzt. Am Biotop entstand auch eine Sitzgelegenheit um der Bevölkerung und den Besuchern einen Platz zur Besinnung und zum Ausruhen anbieten zu können. Der langjährige Obmann des FV/DV Edwin EBERL wurde zum Ehrenobmann auf Lebenszeit ernannt.

Am 01. März 2006 wurden die Statuten Lt. Vereinsgesätz 2002 geändert.

Benennung von Fremdenverkehrs- u, Verschönerungsverein (FV) Harmanschlag auf Fremdenverkehrs-, Verschönerungs- und Dorferneuerungsverein (FVV) Harmanschlag.

2006 startete der Umbau des Veranstaltungszentrums (VAZ) Harmanschlag, hierzu wurde durch den FVV ein finanzieller Beitrag von 2000 € gespendet.

2007 wurde durch die Gemeinde St. Martin ein Kinderspielplatz errichtet, die Eröffnung dessen wurde durch FVV organisiert und finanziert, auch wird die Wartung und Pflege bis dato durch Vereinsmitglieder gewährleistet.

2008 begann eine wichtige Aufgabe des FVV mit der geschichtlichen Darstellung von historisch bedeutsamen Bau- und Naturdenkmälern, wie zum Beispiel der alte evangelische Friedhof, erster Freihof – und ähnliches. In diesem Jahr wurde auch damit begonnen diese zu beschildern.

2010 begann die Gemeinde das Projekt Begrünung der alten Friedhofsmauer. Während der Umsetzung kamen Verbesserungsvorschläge durch den FVV, welche von der Gemeinde dankend angenommen und umgesetzt wurden. Auch dieses Projekt wird bis dato durch den Verein betreut.

2011 wurde eine weitere Modernisierung des VAZ durch die Gemeinde in Angriff genommen. Ziel war es, einen behindertengerechten Zugang durch den Einbau eines Liftes und einiger weiteren Maßnahmen zu schaffen.

2012 Umbau eines Carports zur Lagerung von Vereinsgerätschaften zu einem abschließbaren Lagerraum. Da die im Besitz des Vereines befindlichen Gerätschaften immer umfangreicher wurden, beschloss der Verein, dass durch die Gemeinde zur Verfügung gestellte Carport, in einem Lagerraum umzubauen.

2013 Renovierung der Ortskirche durch die Diözese. Die ortsansässigen Vereine einigten sich, eine Benefizveranstaltung zu organisieren, diese Veranstaltung war ein voller Erfolg und somit konnte ein erheblicher Betrag zur Verfügung gestellt werden.

Am 25. Mai 2016 wurden die Statuten Lt. Vereinsgesätz 2002 geändert.
Benennung Fremdenverkehrs-, Verschönerungs- und Dorferneuerungsverein (FVV) Harmanschlag
auf Dorferneuerungsverein (DV).

2016 wurden im Zuge einer Begehung, alle im Bereich von Harmanschlag befindlichen Wanderwege, begutachtet und neu beschildert.

2017 wurde durch den Dorferneuerungsverein Harmanschlag das Projekt Brückenwaage realisiert. Durch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde, sowie vieler unentgeltlicher Arbeitsstunden von Mitgliedern des DV Harmanschlag und Freunden, konnte die alte Brückenwaage wieder in ihrer ursprünglichen Pracht erstrahlen.

Der Dorferneuerungsverein bedankt sich bei allen Personen die zur Umsetzung dieser Chronik beigetragen haben.

Herzlichen Dank

Harmanschlag ist entstanden durch eine Rodung (Schlägerung) unter Hadmar JF von Kuenring im 12. Jahrhundert. Ursprünglicher Name „Hadmarsleg“.

Um 1390 war Hadmarsleg bereits Pfarre. Die Pfarrkirche war ursprünglich romanisch, wurde nach 1450 zu einer zweischiffigen gotischen Hallenkirche umgebaut.

Die Pfarre wurde 1627 aufgelassen, weil sich die Bewohner den Protestantismus zuwandten, Harmanschlag wurde eine Filiale von St. Martin. Das Steinmarterl unter dem Fiedrich-Bauernhaus soll die Stelle bezeichnen, wo sich der protestantische Friedhof befand.

1596 nahmen die Bewohner am Bauernaufstand teil.

1627 wird der Harmanschläger-Hof erwähnt. Jetzt ist er in zwei Bauernhäuser geteilt (Höher und Müller).

1784 wieder selbständige Pfarre.

1809 waren hier die Franzosen einquartiert.

Ende des 18. Jahrhunderts dürfte es auch schon eine Schule gegeben haben. Der 1. Lehrer der in einer alten Chronik genannt wird, hieß Johann Müller. Ein Zeugnis, von ihm unterfertigt, hat das Datum 4. Juni 1820.

Der Unterricht fand zuerst im „Batzenhäusl“ statt (das kleine Haus neben „Hofbauer“ Bauernhaus). Das spätere Schulhaus bekam seine jetzige Form 1883.

Harmanschlag war in der Vergangenheit eigentlich ein Industrieort. Die Glashütte entstand noch 1690. Der Ortsteilname „Althütten“ erinnert daran.

1880 gab es ein Hammerwerk, das an der Lainsitz lag und ziemliche Bedeutung hatte. Der Ortsname „Eisenwerk“ oder auch ortsüblich „im Hammer“ kommt davon. Ein gusseisernes – leider schon sehr desolates – Grabmal auf dem Friedhof erinnert an einen Schichtmeister Johann Möstl, gest. 1866.

Der älteste Grabstein, eigentlich eine Grabplatte, befestigt an der Nordseite der Kirche trägt die Inschrift:

„UNTER DISEN STAIN LIGEN DIE PAN
DER FRAUEN MARGARETS REGINA
RAUSCHIN IHRES ALTERS GEWESEN
66 JAHR IST IN GOTT“

SELLIG VERSCHIDEN DEN 14: DECEMBER 1677

Sie war die Ehefrau des Besitzers des jetzigen Steghofes der ein Freihof war. Das heißt, es mussten der Herrschaft keine Abgaben (Zehent) entrichtet werden.